Rezension „Nevada City“
Nevada City (Rio Grande Games)

Rezension „Nevada City“

Verlag: Rio Grande Games Autor: Alan D. Ernstein Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 14 Jahren Dauer: ca. 90 - 120 Minuten Jahrgang: 2020 Nevada City von Rio Grande Games gehörte letztes Jahr zu den Spielen, auf die ich am meisten hingefiebert habe. Es handelt sich bei hierbei um ein Workerplacement-Spiel im Western-Style. Gemeinsam (aber nein, das Spiel ist nicht kooperativ, sondern kompetitiv) bauen wir eine Westernstadt auf, mit den typischen Gebäuden, die man halt so erwartet: Sheriffs Office, Bank, General Store, Saloon und vieles mehr.In der quadratischen Box findet man umfangreiches Material: einen länglichen Spielplan, 22 Gebäudekarten, 72 Grundstücksplättchen, ein Beutel, 4 Spielertableaus, 4 Aktionsmarker, 4 Punktemarker, 48 Eigentumsmarker, 24 Charakterkarten, 40 Verträge, 26 Arbeiterkarten, 4 Ranch-Tore, Ressourcen,…

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Rezension „Dwergar“
Dwergar (GRANNA)

Rezension „Dwergar“

Verlag: GRANNA Autor: Jan Madejski Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 12 Jahren Dauer: ca. 60 - 120 Minuten Jahrgang: 2020 "Dwergar" vom polnischen Verlag GRANNA hatte ich - ehrlich gesagt - gar nicht auf dem Sender. Mehr durch Zufall bin ich beim Durchklicken der Neuheiten bei der SPIEL.digital im vergangenen Oktober darauf gestoßen. Optisch fand ich es sofort interessant. Beim Überfliegen der Regeln stellte ich dann fest, dass sich auch der Spielablauf interessant anhört... also musste eine Ausgabe her.In der quadratischen Box findet man das Spielbrett, 4 Player-Boards, 5 Cart-Tafeln, 45 Projektkarten, 15 Ereigniskarten, 4 Vorarbeiter, 18 Arbeiter (6 x Ingenieur, 6 x Schmied, 6 x "Ironworker"), Ressourcen in Form von lackierten Steinen, diverse Plättchen und Marker und…

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Rezension „Dream Runners“
Dream Runners (Board Game Box)

Rezension „Dream Runners“

Verlag: Board Game Box Autor: Joan Dufour Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 30 - 40 Minuten Jahrgang: 2020 In der Box von "Dream Runners" findet man einen kleinen Spielplan, 24 Traumkarten, eine Sanduhr, Punktemarker, 18 Schatztruhen, 4 Felder der Ruhe, Münzen, Schlüssel, Sternensplitter, 40 Fragmentplättchen sowie die 12-seitige Anleitung.Board Game Box gekannt man von "Draftosaurus" oder "Monster Slaughter". Das Thema wirkt sehr abstrakt und ich war - ehrlich gesagt - etwas skeptisch, ob mir das Spiel gefallen würde. Dass wir nach der ersten Partie direkt eine zweite Partie folgen ließen ist ein gutes Zeichen. Es hat uns tatsächlich direkt schon von Anfang an Spaß gemacht.Das Ganze läuft so: wir spielen uns durch 8 Traumkarten…

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Rezension „Cóatl“
Cóatl (HeidelBÄR)

Rezension „Cóatl“

Verlag: Synapses Games / HeidelBÄR Autor: Etienne Dubois-Roy, Pascale Brassard Spieleranzahl: 1 - 4 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 30 - 60 Minuten Jahrgang: 2020 Auf den ersten Blick meint man, man hätte es mit Chinesischen Drachen zu tun, tatsächlich aber handelt es sich bei den Cóatl um gefiederte Schlangen aus der Kultur der Azteken. Auf dem Box-Cover wiederum schaut die Schlange eher aus wie eine fleischfressende Planze... auf jeden Fall ist das Cover bunt und auch hübsch und weckt das Interesse für dieses Spiel.In der Box findet man einen kleinen runden Spielplan. Während des Spiels dient der Plan als Auslage für die Cóatl-Teile, bei Spielende kann man den Plan umdrehen und dort die Punktewertung durchführen... ganz praktisch.…

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Rezension „Pandemie – Die Seuche“
Pandemie Die Seuche (Z-Man Games)

Rezension „Pandemie – Die Seuche“

Verlag: Z-MAN Games Autor: Carey Grayson Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 14 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2014 Ich muss es leider zugeben: ich dachte lange Zeit, "Pandemie - Die Seuche" ist ne Erweiterung zum bekannten Koop-Spiel. Nun weiß ich mittlerweile, dass dem nicht so ist. "Die Seuche" ist ein eigenständiges Spiel, in dem die Spieler ihren Virus über Städte verteilen, um die Bevölkerung auszulöschen. Es ist kein Koop-Spiel, die Spieler liefern sich also einen Infizierungs-Wettstreit. Zugegeben, das Thema, einen tödlichen Virus zu verbreiten, ist nicht gerade reizvoll... so geht es zumindest uns. Das Spiel selbst ist aber ganz cool. Was findet man in der kleinen Box? Das wären die 60 Seuchenkarten, 24 Städtekarten, 6 WHO-Karten, 5…

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Rezension „Pandemie“
Pandemie (Pegasus)

Rezension „Pandemie“

Verlag: Pegasus Spiele Autor: Matt Leacock Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 45 - 60 Minuten Jahrgang: 2008 Mal ehrlich: hat man zu Zeiten der Verbreitung der sogenannten Schweinegrippe wirklich ein gutes Gefühl, ein Spiel namens „Pandemie“ zu spielen?... hmm... zumindest vor dem ersten Spiel hatte ich schon ein komisches Gefühl, doch hat man die Hemmschwelle erst einmal überwunden, findet man in “Pandemie” ein wirklich interessantes und spannendes Spiel.Die Box von Pegasus Spiele verbirgt einen riesigen Spielplan, der die Weltkarte zeigt. Es werden darauf 4 Seuchengebiete gezeigt. Die verschiedenen Städte in den Gebieten sind mit den 4 Seuchensymbolen markiert. Die Orte sind mit roten Linien verbunden, welche die Reisemöglichkeiten anzeigen. Der Ausbruchsmarker und der Infektionsmarker…

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Rezension „Saloon Tycoon“
Saloon Tycoon (Van Ryder Games)

Rezension „Saloon Tycoon“

Verlag: Van Ryder Games/Spieleschmiede Autor: Robert Couch Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 13 Jahren Dauer: ca. 30 - 60 Minuten Jahrgang: 2015 In der quadratischen Box von "Saloon Tycoon" findet man folgendes Material: 12 Charakter-Karten, 40 Plättchen (20 groß, 20 klein), 20 Dächer (10 groß, 10 klein), 4 Referenzkarten, 37 Tycoon-Karten, offene Zielkarten, geheime Zielkarten, 100 Vorratswürfel, Goldnuggets, 8 Cowboys, Punkteleiste, 4 Spielertableaus und die Spielanleitung mit gerade mal 8 Seiten.Jeder Spieler baut einen Saloon-Komplex aus unterschiedlichen Räumen und Stockwerken. Maximal 3 Stockwerke hoch kann ein Bereich sein, dann wird ein Dachplättchen drauf gelegt. Räume werden fertiggestellt, in dem man auf die Plättchen Vorratskisten platziert. Kleine Räume benötigen 3 Vorratskisten, große Räume benötigen 4 Vorratskisten. Das Fertigstellen von…

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Rezension „Oregon“
Oregon (Hans im Glück)

Rezension „Oregon“

Verlag: Hans im Glück Autor: Ase & Henrik Berg Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Jahrgang: 2007 Die Spiele von „Hans im Glück“ üben seit jeher einen besonderen Reiz auf mich aus. Deshalb wird ich auch bei „Oregon“ sehr gespannt auf die Testrunden. Bei „Oregon“ besiedelt man mit Farmern das Land, baut Gebäude, verbreitet seine Leute und versucht so, möglichst viele Siegpunkte abzusahnen... wie das geht?.. dazu kommen wir gleich. Zuvor noch kurz das Spielmaterial: Spielplan, 60 Farmen (Holz-Figürchen), 50 Landschaftskarten (Siedler, Planwagen, Feuer, Büffel und Adler), 21 Gebäuekarten (Post, Hafen, Kirche, Kohlengrube, Goldmine, Store und Bahnhof), 28 Gebäudeplättchen (siehe Gebäudekarten), 7 Start-Plättchen, für jeden Spieler einen Extrazug- und einen Joker-Anzeiger, 21 Kohle-…

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Rezension „Ohne Furcht und Adel“
Ohne Furcht und Adel (Hans im Glück)

Rezension „Ohne Furcht und Adel“

Verlag: Hans im Glück Autor: Bruno Faidutti Spieleranzahl: 2 - 7 Spieler (1. Auflage 3 - 7) Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 75 Minuten Jahrgang: 2000 Öffnet man die kleinformatige Schachtel findet man ein Päckchen Karten sowie 30 Goldstücke und einen Standfuß aus Plastik. Die Karten sind unterteilt in 65 Bauwerkkarten, 8 Charakterkarten, 7 Übersichtskarten sowie 1 Kronenkarte (um auf den Standfuß zu stecken; siehe Bild -> oben rechts). Die Karten sind absolut schön gestaltet; man kann sich an den Motiven nicht satt sehen :-))) Das Spiel war nominiert zum Spiel des Jahres 2000. Die mögliche Spielerzahl ist sehr flexibel: es können 2 - 7 Spieler an der spannenden Stadtbau-Aktion teilnehmen. Die erste Ausgabe war ab 3 Spieler ausgeschrieben,…

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Rezension „Notre Dame“
Notre Dame (Alea)

Rezension „Notre Dame“

Verlag: alea/Ravensburger Autor: Stefan Feld Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Jahrgang: 2007 Bei den Spielen von „Alea“ hab ich ehrlich gesagt immer schon eine recht hohe Erwartungshaltung. Aber nicht immer wurde diese hohe Erwartung im Anschluss auch erfüllt; hin und wieder war auch mal ein Flop dabei (z.B. damals das Spiel „Eiszeit“, was mir nicht wirklich gefiel), aber trotzdem war ich sehr gespannt auf „Notre Dame“; und das erst recht nach dem Öffnen der Box und dem Betrachten des recht umfangreichen Spielmaterials:5 Spielplanteile3 Notre-Dame-Kärtchen45 Aktions- und 15 Personenkarten70 Einflusssteine (14 pro Farbe)5 Rattensteine (schwarze Holzwürfelchen)5 „Vertrauter“-Spielfiguren5 Kutschen1 Glöckner (Startspieler-Figur aus Karton mit Stellfuß)20 „Botschaften“-Plättchen25 Geldmünzenund 85 „Prestige“-Plättchenund natürlich die SpielanleitungWie für „Alea“-Spiele…

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