Rezension „Saloon Tycoon“
Saloon Tycoon (Van Ryder Games)

Rezension „Saloon Tycoon“

Verlag: Van Ryder Games/Spieleschmiede Autor: Robert Couch Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 13 Jahren Dauer: ca. 30 - 60 Minuten Jahrgang: 2015 In der quadratischen Box von "Saloon Tycoon" findet man folgendes Material: 12 Charakter-Karten, 40 Plättchen (20 groß, 20 klein), 20 Dächer (10 groß, 10 klein), 4 Referenzkarten, 37 Tycoon-Karten, offene Zielkarten, geheime Zielkarten, 100 Vorratswürfel, Goldnuggets, 8 Cowboys, Punkteleiste, 4 Spielertableaus und die Spielanleitung mit gerade mal 8 Seiten.Jeder Spieler baut einen Saloon-Komplex aus unterschiedlichen Räumen und Stockwerken. Maximal 3 Stockwerke hoch kann ein Bereich sein, dann wird ein Dachplättchen drauf gelegt. Räume werden fertiggestellt, in dem man auf die Plättchen Vorratskisten platziert. Kleine Räume benötigen 3 Vorratskisten, große Räume benötigen 4 Vorratskisten. Das Fertigstellen von…

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Rezension „Overload“
Overload (Schmidt Spiele)

Rezension „Overload“

Verlag: Schmidt Spiele Autor: Wolfgang Riedl Spieleranzahl: 3 - 5 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2019 In der mittelgroßen Box (so „Carcassonne“-Größe) findet man 8 Spielplanteile, 98 Punktechips, 80 Plastik-Ringe, eine Schale für diese Scheiben, sowie 10 Spielfiguren (2 je Farben), sowie die mehrsprachige Spielanleitung (pro Sprache 4 Seiten). Wieder mal kann man am Umfang des Regelwerks auf die Komplexität des Spiels schließen: sehr einfach… und wie immer muss man dazu sagen: das muss ja nicht schlimm sein. Also, was steckt hinter „Overload“: Das Spiel von Wolfgang Riedl ist ein abstraktes Laufspiel. Jeder Spieler hat zwei Figuren. Jede Figur kann maximal 8 Plastik-Ringe tragen. Kommt ein Neunter dazu, heißt es: "Overload" und die Figur ist…

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Rezension „Outback“
Outback (HUCH!)

Rezension „Outback“

Verlag: HUCH! Autor: Michael Kiesling Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2018 Altmeister „Michael Kiesling“ schickt die Spieler dieses Jahr noch nach Australien, genauer gesagt ins Outback. Die Neuheit bei Huch! Kommt in der üblichen quadratischen Box daher. Das dicke Anleitungsheft beinhaltet das Regelwerk in drei Sprachen (deutsch, englisch und französisch). Jede Sprache nimmt dabei 9 Seiten ein. Die Grundregeln nehmen sogar nur 6 Seiten ein. Damit dürfte klar sein, dass es sich bei „Outback“ eher um ein einfaches Spiel handelt. In der Box findet man 4 Spielertableaus, einen Jeep (zum Zusammenstecken aus Karton), 7 Tierwürfel, ein Stoffbeutel, 90 Tierplättchen, 20 Punkteanzeiger und ein Startspieler-Plättchen. Das Regelwerk ist erwartungsgemäß einfach, die Regeln…

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Rezension „Oups – das kannst Du auch“
Oups (Adlung Spiele)

Rezension „Oups – das kannst Du auch“

Verlag: Adlung Spiele Autor: Karsten Adlung Spieleranzahl: 2 - X Spieler Alter: ab 5 Jahren Dauer: ca. 10 - 30 Minuten Jahrgang: 2009 Ich mag die praktischen kleinen Kartenspiele von Adlung-Spiele. Viele davon sind recht anspruchsvoll und bieten den Spielspaß eines „vollwertigen“ Gesellschaftsspiels (man denke z.B. an „Meuterer“). Die im Programm von Adlung vorhandenen Kinderspiele gefallen mir allerdings nicht alle wirklich gut; vielleicht keine guten Vorzeichen für das vorliegende Spielchen „Oups das kannst du auch!“, doch soweit sind wir nocht nicht ;) … schauen wir uns das „bewegende Kartenspiel“ doch mal an.Das Kartendeck besteht aus 66 Karten, jeweils 33 Karten mit Körperhaltungen und Bewegungen von „Oups“ (die männliche Figur) und „Oupsinchen“ (die weibliche Figur). Jeweils eine Karte von Oups und…

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Rezension „Orongo“
Orongo (Ravensburger)

Rezension „Orongo“

Verlag: Ravensburger Autor: Reiner Knizia Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 30 - 45 Minuten Jahrgang: 2014 „Orongo“ wurde vom Altmeister „Reiner Knizia“ kreiert. In der Menge an Spielen, die Herr Knizia bereits erfunden hat, finden sich viele Spiele, die mich wirklich begeistern. Leider hatte sich das aber in den vergangenen Jahren eher in eine andere Richtung entwickelt. Nicht falsch verstehen – seine neueren Spiele finden auch immer viele Anhänger, doch aus meiner Sicht war irgendwie kein Spiel mehr dabei, welches mich wirklich richtig packen konnte. Entsprechend skeptisch gehe ich dann natürlich an ein neues Spiel heran.Nun kam also in diesem Jahr das Spiel "Orongo“ bei Ravensburger heraus. Hier geht darum, die Moai-Skulpturen auf der…

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Rezension „Origo“
Origo (Parker)

Rezension „Origo“

Verlag: Hasbro/Parker Autor: Wolfgang Kramer Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Jahrgang: 2007 Heißt der Autor „Wolfgang Kramer“, erwartet man natürlich ein ganz besonderes Spiel; zumindest ich :))) ... den immerhin war bzw. ist er einer der Autoren meines Lieblingsspiels, nämlich „Torres“. Nun ist er sich also auch für das Spiel „Origo“ von Parker aus der Serie Autorenspiele verantwortlich. Kann das Spiel halten, was der „große“ Name des Autors verspricht?Nach dem Öffnen der Box ist man erst mal von dem umfangreichen Anleitungsheft (immerhin 23 Anleitungsseiten) „geplättet“, doch bei näherem Hinsehen stellt man fest, dass es zwar viele Seiten sind, diese jedoch umfangreich mit Beispielen gespickt sind, so dass der wirkliche Umfang der Regeln…

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Rezension „Oregon“
Oregon (Hans im Glück)

Rezension „Oregon“

Verlag: Hans im Glück Autor: Ase & Henrik Berg Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Jahrgang: 2007 Die Spiele von „Hans im Glück“ üben seit jeher einen besonderen Reiz auf mich aus. Deshalb wird ich auch bei „Oregon“ sehr gespannt auf die Testrunden. Bei „Oregon“ besiedelt man mit Farmern das Land, baut Gebäude, verbreitet seine Leute und versucht so, möglichst viele Siegpunkte abzusahnen... wie das geht?.. dazu kommen wir gleich. Zuvor noch kurz das Spielmaterial: Spielplan, 60 Farmen (Holz-Figürchen), 50 Landschaftskarten (Siedler, Planwagen, Feuer, Büffel und Adler), 21 Gebäuekarten (Post, Hafen, Kirche, Kohlengrube, Goldmine, Store und Bahnhof), 28 Gebäudeplättchen (siehe Gebäudekarten), 7 Start-Plättchen, für jeden Spieler einen Extrazug- und einen Joker-Anzeiger, 21 Kohle-…

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Rezension „Oink!“
Oink (Abacus Spiele)

Rezension „Oink!“

Verlag: Abacusspiele Autor: Inon Kohn Spieleranzahl: 2 - 6 Spieler Alter: ab 6 Jahren Dauer: ca. 15 Minuten Jahrgang: 2014 Die kleine Kartenbox von "Oink!" verbirgt 90 Spielkarten mit sieben verschiedenen Tieren. So gibt es jeweils 14 Karten mit Hunden, Katzen, Kühen, Eseln, Schafen und Küken. Dann gibt es noch sechs Karten mit dem Schwein. Die enthaltene Anleitung ist sehr kurz. Nach zwei Minuten Regelstudium kann bereits losgelegt werden. Ungeduldige Zeitgenossen werden also kaum Probleme haben."Oink!" ist ein Reaktionsspiel. Die 90 Karten werden vor dem Spiel gleichmäßig auf die teilnehmenden Spieler verteilt. Jeder Spieler legt seinen Kartenstapel verdeckt vor sich ab. Reihum deckt nun jeder Spieler eine Karte auf und legt sie direkt auf den offenen Ablagestapel in der Tischmitte.…

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Rezension „Ohne Furcht und Adel“
Ohne Furcht und Adel (Hans im Glück)

Rezension „Ohne Furcht und Adel“

Verlag: Hans im Glück Autor: Bruno Faidutti Spieleranzahl: 2 - 7 Spieler (1. Auflage 3 - 7) Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 75 Minuten Jahrgang: 2000 Öffnet man die kleinformatige Schachtel findet man ein Päckchen Karten sowie 30 Goldstücke und einen Standfuß aus Plastik. Die Karten sind unterteilt in 65 Bauwerkkarten, 8 Charakterkarten, 7 Übersichtskarten sowie 1 Kronenkarte (um auf den Standfuß zu stecken; siehe Bild -> oben rechts). Die Karten sind absolut schön gestaltet; man kann sich an den Motiven nicht satt sehen :-))) Das Spiel war nominiert zum Spiel des Jahres 2000. Die mögliche Spielerzahl ist sehr flexibel: es können 2 - 7 Spieler an der spannenden Stadtbau-Aktion teilnehmen. Die erste Ausgabe war ab 3 Spieler ausgeschrieben,…

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Rezension „Oh nein! die Schnackelstein!“
Oh nein! Die Schnackelstein! (Zoch)

Rezension „Oh nein! die Schnackelstein!“

Verlag: Zoch Verlag Autor: Carmen Kleinert, Klaus Zoch Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 6 Jahren Dauer: ca. 20 Minuten Jahrgang: 2015 Etwa zeitgleich mit dem Kinderspiel des Jahres, "Spinderella", haben wir auch "Oh nein! die Schnackelstein!" getestet. Vorab: dieses Spiel hier hat uns und den Kids etwas besser gefallen. Zwar ist das Material nicht so beeindruckend wie bei "Spinderella", aber das Spiel selbst fesselte und (auch die Erwachsenen länger).Der längliche Spielplan zeigt vier Maulwurfgnge, durch die im Spielverlauf die Maulwürfe geschoben werden. In die Öffnungen (also die Maulwurfhügel) werden vor Spielbeginn die Edelsteine verteilt. Der Spieler an der Reihe schiebt eines der Plättchen in einen der Gänge rein. Dadurch werden alle Plättchen in diesem Gang weiter geschoben. Taucht…

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