Rezensionen zu Karten- und Brettspielen
Rezension „Lokus“
Lokus (NSV)

Rezension „Lokus“

Verlag: Nürnberger Spielkarten Verlag Autor: Reinhard Staupe Spieleranzahl: 3 - 5 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2012 In der kleinen Kartenbox befinden sich 90 Spielkarten und die kurze Spielanleitung. 72 der Karten zeigen Personen, die allesamt dringend aufs Klo müssen. Gerüstet mit Klorollen eilen sie zum Toilettenhäuschen. Davon gibt es zwei Stück. Außerdem gibt es noch Übersichtskarten und Putzkarten. Zusätzlich zu der deutschen Anleitung gibt es noch Karten mit der Anleitung in italienischer und französischer Sprache. Offensichtlich ist das menschliche Bedürfnis ein internationales "Problem" ;) Die Personenkarten werden gemischt und jeder Spieler erhält 11 Karten auf die Hand. Die beiden Toilettenhäuschen werden in die Tischmitte gelegt. An jedes Toilettenhäuschen wird eine offene Personenkarte angelegt, also…

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Rezension „Lobo 77“
Lobo 77 (Amigo Spiele)

Rezension „Lobo 77“

Verlag: Amigo Spiele Autor: Thomas Pauli Spieleranzahl: 2 - 8 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 20 Minuten Jahrgang: 2008 (Vorgänger: 1993) Die vorliegende Version von Lobo 77 stellt die Neuauflage des Spiels aus dem Jahre 1993 dar. Am Spiel selbst hat sich nicht geändert, nur das Design der Karten und der Verpackung wurde aufgepeppt. In der kleinen Kartenbox findet man 56 Karten und 24 Plastik-Chips. Ziel des Spiels ist es, als letzter Spieler übrig zu bleiben. Jeder Spieler, der keinen Chip mehr hat und der einen weiteren Chip abgeben müsste, scheidet aus dem Spiel aus. Der Spieler, der zum Schluss übrig bleibt, gewinnt. Der Ablauf der Spielrunden ist schnell erklärt. Jeder Spieler erhält 5 Karten; der Rest der…

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Rezension „Livingstone“
Livingstone (Schmidt Spiele)

Rezension „Livingstone“

Verlag: Schmidt Spiele Autor: Benjamin Liersch Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten Jahrgang: 2009 Beim Studieren der Regeln von Livingstone hat man schon einige Deja-Vu’s... das ist definitiv so; viele Elemente kommen einem von anderen Spielen her bekannt vor, aber gut “kopiert” ist oft besser als “schlecht neu erfunden”.. ok, kopiert ist vielleicht auch nicht ganz richtig, denn es sind immer nur einzelne Elemente, die bekannt vorkommen und die in Kombination schon sowas wie ein neues Spiel gestalten. Nun, schauen wir uns die Mikrowellenkost also mal genauer an: Das Cover zeigt den Entdecker und Missionar David Livingstone, der einen faustgroßen Rubin in der Hand hat... schaut man dann in die Verpackung findet man…

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Rezension „Linie 1 (Neuauflage)“
Linie 1 (Neuauflage) (Goldsieber)

Rezension „Linie 1 (Neuauflage)“

Verlag: Goldsieber Autor: Stefan Dorra Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 45 - 60 Minuten Jahrgang: 2010 Alleine der Schriftzug „Goldsieber Classics“ auf der Box sollte klar machen: dieses Spiel gab es schon einmal... und es war nicht irgendein Spiel, es war immerhin auf der Auswahlliste zum Spiel des Jahres 1995. Die Ursprungsfassung hatte ich bereits schon getestet, deshalb möchte ich auf die grundlegenden Regeln hier an dieser Stelle nicht eingehen: über diesen Link gelangen Sie direkt zur Rezension des Klassikers: „Linie 1“. Doch was ist nun anders bei der Neuauflage?... das Material sieht insgesamt etwas ansprechender aus. Die Straßenbahnen in Form von Holzquadern werden wieder durch Aufkleber in die richtige Optik versetzt. Auch die…

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Rezension „Linie 1“
Linie 1 (Goldsieber)

Rezension „Linie 1“

Verlag: Goldsieber Autor: Stefan Dorra Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 10 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten Jahrgang: 1995 Recht üppiges Spielmaterial erwartet die Spieler bei Linie 1: Spielplan, 126 Schienenkärtchen, 12 Haltestellenschilder, 6 Straßenbahnen, 12 Streckenkarten, 6 Linienkarten, 1 Würfel, Spielanleitung und Kurzregel. Jeder Spieler zieht eine Linienkarte und eine Streckenkarte. Diese geben den Weg vor, welcher von der Straßenbahn dieses Spielers zurückgelegt werden muss. Die Linienkarte gibt die Linie vor. Auf der Streckenkarte sucht man sich dann die entsprechende Linie aus (dort steht dann, je nach Spielerzahl, eine unterschiedliche Anzahl von Buchstaben). Die Buchstaben stellen die einzelnen Orte auf dem Spielplan dar (z.B. “H” = “Hallenbad”). Hat man beispielsweise die Linie 2 gezogen und auf der Streckenkarte…

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Rezension „Leo muss zum Friseur“
Leo muss zum Friseur (Abacus Spiele)

Rezension „Leo muss zum Friseur“

Verlag: Abacus Spiele Autor: Leo Colovini Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler Alter: ab 6 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2016 Da ich gerade selbst wieder eine Mähne habe und deshalb dringend zum Friseur sollte, ist genau die richtige Zeit, um "Leo muss zum Friseur" zu beschreiben. :) Neben der Nominierung zum Kinderspiel des Jahres 2016 hat das Spiel den Deutschen Spielepreis "Bestes Kinderspiel 2016" abgeräumt. Außerdem noch die Auszeichnung "Spiele Hit für Kinder 2016" von der Wiener Spiele Akademie. All das zeigt schon, dass es sich nicht um ein schlechtes Spiel handeln sollte. In der mittelgroßen Box findet man 30 Wegplättchen mit unterschiedlichen Tieren, in unterschiedlichen Farben und unterschiedlichen Werten. Dann gibt es 20 Bewegungskarten mit den Werten 1…

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Rezension „Legends“
Legends (Ravensburger)

Rezension „Legends“

Verlag: Ravensburger Autor: Knut Happel & Christin Fiore Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 9 Jahren Dauer: ca. 45 - 60 Minuten Jahrgang: 2015 In der quadratischen Box findet man einen Puzzle-Spielplan, 120 Legendenkarten, 4 Spielfiguren, 24 Holzbücher, 4 Medaillen, 5 große Holz-Sanduhren, 5 kleine Holz-Sanduhren, 4 Abenteuertafeln, 4 Punktemarker und die Spielanleitung. Die Abenteurer sind unterwegs, sammeln Informationen zu verschiedenen Legenden und erforschen dann die Orte. Informationen werden in Form von Karten gesammelt, die Erforschung erfolgt durch Platzierung von Tagebüchern. Gleichzeitig muss man dafür sorgen, dass die passende Farbe auch im Club der Abenteurer liegt. Dazu kann man dort verdeckt Karten ablegen. Alle Aktionen kosten dabei Zeit. Dies wird auf der Zeitleiste abgetragen, die rund um das Spielfeld…

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Rezension „Leg das Rohr“
Leg das Rohr (Winniing Moves)

Rezension „Leg das Rohr“

Verlag: Winning Moves Autor: - Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2007 Mit Leg' das Rohr liegt uns eine Neuauflage des Parker-Klassikers aus den 80er Jahren vor. Auch verschiedene Computer-Spiele, die das Thema ähnlich umgesetzt haben, habe ich in meiner Jugend gespielt. Für alle, die die bisherigen Ausgaben noch nie gespielt haben, hier eine kurze Zusammenfassung: Das Spielmaterial besteht aus 88 Spielkarten und 8 Klempner-Chips. Die Spielkarten zeigen verschiedene Rohrstücke, Abzweigungen, Abbiegungen, Kreuzungen, etc. Ziel der Spieler ist es nun, eine von der Spieleranzahl abhängig lange Wasserleitung mit den Karten auszulegen (beginnend vom Wasserhahn, endend beim Auslauf). Sobald man dies geschafft hat und  diese Leitung auch überall dicht ist, gewinnt man das…

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Rezension „Lazer Ryderz“
Lazer Ryderz (Greater Than Games)

Rezension „Lazer Ryderz“

Verlag: Greater than Games Autor: Nicole Kline und Anthony Amato Spieleranzahl: 2 - 4 Spieler Alter: ab 14 Jahren Dauer: ca. 30 - 45 Minuten Jahrgang: 2017 "Alle meine Farben" von Amigo gehört zu der "gelben Reihe" des Verlages und kommt in einer praktischen Blechbox daher. Das Spielmaterial besteht aus 48 Karten: 20 Gegenstandskarten (mit den Zahlen 1 - 20) sowie 28 Farbkarten. Mit den 20 Gegenstandskarten wird ein zufälliges Spielfeldraster ausgelegt (5 x 4 Karten). Diese Karten zeigen, wie der Name schon sagt, verschiedene Gegenstände, welche von den Spieler nun angemalt werden müssen... NEIN, packt bitte die Filzstifte wieder weg... sie werden natürlich nicht wirklich angemalt. Statt dessen werden während des Spieles Farbkarten auf die Gegenstände gelegt. Diese Farbkarten…

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Rezension „Lakota“
Lakota (Kosmos)

Rezension „Lakota“

Verlag: Kosmos Autor: Philippe Proux Spieleranzahl: 2 - 6 Spieler Alter: ab 8 Jahren Dauer: ca. 30 Minuten Jahrgang: 2012 Der erste Gedanke, der uns kam, als wir so die Rückseite der Verpackung betrachteten: kann denn ein so einfaches Spiel wirklich Spaß machen?... und es zeigte sich: auf jeden Fall. Das Spiel selbst ist völlig abstrakt und wurde in ein abwegiges Indianer-Thema gezwängt, was natürlich alleinig den Zweck hat, die Verkaufszahlen zu pushen... aber unter uns gesagt: das hat das Spiel gar nicht nötig. Die quadratische Kosmos-Box (etwas kleiner als die sonst üblichen) verbirgt ein rundes Spielbrett aus Karton mit drei Gummi-Standfüßen zum drauf kleben sowie 60 Holzstäbchen. Die Holzstäbchen sind in etwas so wie an sie von Jenga her…

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